NEURO TRANFORMATION


NLP

1_Gehirn

Neurolinguistische Programmierung.

NLP ist ein Sammlung aus Kommunikationstechniken und Methoden, die von erfolgreichen Therapeuten zusammengestellt wurden. Erfolgreich deshalb, weil sie damit unzähligen Menschen helfen konnten. Es ist als Verfahren der Kurzzeit-Psychotherapie konzipiert.

Die Bezeichnung „Neuro-Linguistisches Programmieren“ soll ausdrücken, dass Vorgänge im Gehirn (= Neuro) mit Hilfe der Sprache (= linguistisch) auf Basis systematischer Handlungsanweisungen änderbar sind (= Programmieren).

KREATIVITÄT

Ideengeber:

Richard Bandler – Mathematiker und Psychologe
John Grinder – Linguist
Gregory Bateson – Anthrophologe
Fritz Perls – Gestalttherapeut
Milton H. Erickson – Hypnosetherapeut
Virginia Satir – Familientherapeutin

Ressourcen finden

Die Entscheidung, was hilfreich ist und was nicht. Liegt immer in der Sicht des Betrachters, auf Grund seiner individuellen Erfahrungen und Erlebnissen, .

Neue Perspektiven kennen und zu lernen, hilft kreativer mit Problemen umgehen zu können.

Deshalb können Vorannahmen des NLP, als hilfreiche Gehirnstütze angesehen werden.

 

Gehirnhälften

Vorannahmen im NLP

Esotherik

1.Modell der Welt

Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder Mensch hat sein eigenes berechtigtes Modell der Welt. Jeder lebt in seinem eigenen Modell der Welt.

Das beste Modell ist das mit den meisten Wahlmöglichkeiten.

Die Landkarte ist nicht das Gebiet (Alfred Korzybski).

Menschen reagieren nicht auf die Realität sondern auf ihr Abbild der Realität. Es gibt keine objektive Wahrheit. (Alfred Korzybski)

Man isst nicht die Speisekarte. Nur der Schizophrene isst die Speisekarte und beschwert sich anschließend über den schalen Geschmack. (Gregory Bateson)

Nur der Wahnsinnige ist sich absolut sicher. (Robert Anton Wilson)

2. Menschenbild – Das Modell des Menschen

Alle Menschen funktionieren perfekt.

Geist, Körper und Seele sind Eins und sie sind systemische Prozesse. Sie sind Teile des gleichen Systems der gleichen kybernetischen Struktur und beeinflussen sich wechselseitig. Jeder Mensch ist eine unteilbare Einheit. Alles, was in einem Teil des Systems geschieht, hat Auswirkungen auf alle anderen Teile.

Menschen treffen – innerhalb ihres Modells der Welt – zu jedem Zeitpunkt, die beste, ihnen mögliche Wahl aus den ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und mit denen ihnen zur Verfügung stehenden Informationen.

Es gibt keine schlechten Menschen, es gibt nur schlechte Zustände. Der positive Wert des Individuums bleibt konstant, die Angemessenheit des Verhaltens kann bezweifelt werden.

Potenzial
Verhalten

3. Verhalten

 

Hinter jedem Verhalten gibt es eine positive Absicht. Es fällt leichter Dinge nicht persönlich zu nehmen.

 

Jedes Verhalten ist in irgendeinem Zusammenhang nützlich. Es gibt jeweils zumindest einen Kontext, in dem jedes Verhalten nützlich ist.

4. Lernen & Veränderung

Wahl ist besser als keine Wahl. Eine Option ist Zwang, zwei Otionen sind ein Dilemma, ab drei Optionen fängt die Freiheit an.

Jeder kann alles tun. Wenn eine Person etwas tun kann, ist es möglich herauszufinden wie sie es tut und es danach anderen beizubringen.

Die Menschen haben bereits alle Fähigkeiten, die sie brauchen. Was wir benötigen, ist ein Zugang zu diesen Fähigkeiten in den richtigen Momenten, Situationen und Orten.

Was ein Mensch erreichen kann, kann prinzipiell jeder erreichen (solange die Aufgabe in genügend kleine Schritte zerlegt wird). Wenn einer etwas gut kann, ist es möglich, ihn zu modellieren und diese Fähigkeit sich selbst und anderen beizubringen.

Menschen verfügen bereits (potentiell) über alle Ressourcen, die sie brauchen, um die von ihnen angestrebten Veränderungen zu erreichen!

Wenn Du von jemandem etwas möchtest, schaffe einen Kontext, indem die erwünschte Veränderung wie von allein geschehen kann.

Veränderungen müssen nicht über das Bewusstsein laufen.

Veränderungen müssen ökologisch sein, sonst gibt es Problemverschiebungen, oder sie werden überhaupt nicht umgesetzt.

Lernen heißt, einen Unterschied zu machen, wo vorher keiner war. (Nach G. Bateson)

Man kann auch gute Zustände noch verbessern.

Menschen lernen.

Alles was Du brauchst, ist hier und jetzt vorhanden.

Jedes Problem beinhaltet ein Geschenk.

Willst Du Erkennen, lerne zu handeln. (Heinz von Foerster, der ethische Imperativ)

Problem_Lösung
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5. Flexibilität

Das flexibelste Element in einem System ist das Element, das normalerweise das System kontrolliert.

Aufspalten: Alles kann erreicht werden, wenn wir es in Schritte aufspalten, die klein genug sind.

Wenn das, was du tust nicht funktioniert, dann mache solange etwas anderes, bis du auf dem Weg zum Erfolg bist.

Handle stets so, dass weitere Möglichkeiten entstehen.(Heinz von Foerster, der ethische Imperativ)

Es gibt in jeder Situation mindestens drei Möglichkeiten.

In jedem System übernimmt dasjenige Element mit der größten Flexibilität die Kontrolle.

Widerstand von A ist eine Aussage über B. Widerstand des Klienten ist eine Aussage über den Therapeuten.

Wahlmöglichkeiten sind besser als keine Wahlmöglichkeiten.

Hast Du eine Möglichkeit, bist Du ein Roboter, hast Du zwei Möglichkeiten, hast Du ein Dilemma, ab drei Möglichkeiten hast Du Wahlmöglichkeiten.

6. Kommunikation & Interaktion

Kommunikation findet immer auf allen Ebenen statt.

Die Bedeutung Deiner Kommunikation ist die Reaktion, die Du bekommst.

Die Bedeutung von Kommunikation liegt in der Reaktion, die man erhält. Die Intention des Kommunikators ist nicht die Bedeutung der Kommunikation.

Wahr ist nicht, was A meint, sondern was B versteht. (Watzlawick)

Es gibt kein Versagen, es gibt nur Feedback (Rückmeldung, Er-Folge).

Man kann nicht nicht kommunizieren.(Paul Watzlawick)

Kommunikation geschieht über den Austausch sinnlicher Erfahrungen. Man kommuniziert immer in mehreren Sinneskanälen gleichzeitig.

Individuen haben zwei Ebenen der Kommunikation, die bewusste und die unbewusste.

Die Basis für wirksamer Kommunikation ist der Rapport. Rapport heißt, dem andern in seinem Modell der Welt zu begegnen.

Kommunikation ist redundant. Kommunikation findet auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig statt.

Es gibt keinen Ersatz für saubere sensorische Kanäle.

Information is the difference that makes a difference. (Bateson)

Verstehen geht vor verstanden werden.

In gelungener Kommunikation gibt es nur Gewinner (win-win-Prinzip).

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Andere

Probleme sind Ziele, die auf dem Kopf stehen. (O’Connor/Seymour)

Es gibt keine Probleme, sondern nur Entwicklungsmöglichkeiten.

Das Vorgehen des NLP ist ziel- und lösungsorientiert anstatt ursachen- und problemorientiert.

Psychische Zustände und Physiologie stehen in wechselseitiger Verbindung, d.h., das eine lässt sich über das andere verändern.

A goal is a dream with a deadline. (Napoleon Hill)


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